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Hamburg: Grüne offen für CDU und FDP

Hamburg. Rund ein halbes Jahr vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg lässt Grünen-Spitzenkandidatin Katharina Fegebank noch offen, ob sie Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) herausfordern will. Es gebe in der Stadt aber offenbar den Wunsch nach einer Wahlmöglichkeit, »wenn es um die Spitze des nächsten Senates geht«, sagte die Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin der Hansestadt am Sonntag gegenüber dpa. Hinsichtlich einer möglichen Koalition nach der Wahl sagte Fegebank: »Wir gucken uns natürlich auch an, was CDU und FDP im Angebot haben.« Maßgeblich seien immer die Inhalte. Tabu sei nur die AfD. Die SPD regierte von 2011 bis 2015 mit absoluter Mehrheit in Hamburg. Bei der vergangenen Bürgerschaftswahl verloren sie diese Mehrheit; es kam zu einer »rot-grünen« Koalition. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.08.2019, Seite 4, Inland

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