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Razzia bei Expräsidenten

Ein Toter nach Protesten in Kirgistan

Bischkek. Bei Ausschreitungen in Kirgistan sind mindestens 45 Menschen verletzt worden. Ein Angehöriger der Einsatzkräfte sei getötet worden, ein weiterer liege in kritischem Zustand im Krankenhaus, meldeten kirgisische Medien am Donnerstag in der Hauptstadt Bischkek. Zu den gewaltsamen Auseinandersetzungen kam es demnach bei der versuchten Festnahme des früheren Präsidenten Almasbek Atambajew. Diesem wird Korruption vorgeworfen. Vor seinem Haus in dem Dorf Koj-Tasch hätten sich etwa 1.000 seiner Gefolgsleute den Uniformierten in den Weg gestellt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.08.2019, Seite 7, Ausland

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