Zum Inhalt der Seite

Vorausgesagtes globales Wachstum erneut niedriger

Washington. Der Internationale Währungsfonds (IWF) blickt zunehmend skeptischer auf die globale Konjunktur. Die Weltwirtschaft werde 2019 nur noch um 3,2 Prozent zulegen und nächstes Jahr um 3,5 Prozent, teilte der IWF am Dienstag mit. Der Fonds senkte damit seine Prognosen wie schon im Frühjahr. Diesmal ging es jeweils um 0,1 Prozentpunkte nach unten. Die Risiken für eine Abwärtsentwicklung hätten sich seit April verstärkt. Dazu gehörten der Zollstreit zwischen den USA und China sowie geopolitische Spannungen. Für Deutschland erwartet der IWF in diesem Jahr nur noch 0,7 Prozent Wachstum und begründete dies mit einer schwächeren Auslandsnachfrage. (Reuters/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 24.07.2019, Seite 2, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!