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Bundeswehr: »Bedenken« bei 63 Bewerbern

Berlin. Bei der Bundeswehr sind in den vergangenen rund zwei Jahren 63 Bewerber wegen Sicherheitsbedenken abgewiesen worden. Ein Drittel davon waren »Rechtsextremisten« oder »Reichsbürger«, wie aus der der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vorliegenden Regierungsantwort auf eine parlamentarische Anfrage von Die Linke hervorgeht.

Zwischen Juli 2017 und Juni 2019 kontrollierte der zuständige Militärische Abschirmdienst insgesamt 43.775 Bewerber. Unter den 63 Überprüften, bei denen sich ein Sicherheitsrisiko ergab, waren 18 »Rechtsextreme« und drei »Reichsbürger«. In zwölf Fällen wurden Islamisten identifiziert, in sechs Fällen ging es um »Ausländerextremismus«. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.07.2019, Seite 2, Inland

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