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Sozialdemokratin führt bei Wahl in Guatemala

Guatemala-Stadt. Die Präsidentenwahl in Guatemala wird nach ersten Ergebnissen wohl erst in einer zweiten Abstimmungsrunde entschieden. Die sozialdemokratische frühere First Lady Sandra Torres führte nach Auszählung von rund einem Viertel der Stimmen zwar deutlich mit gut 24 Prozent vor den übrigen Kandidaten, war damit aber noch immer weit von einer absoluten Mehrheit entfernt. Erreicht keiner der Kandidaten diese Marke, folgt eine Stichwahl am 11. August. Hinter Torres lagen den Teilergebnissen zufolge der konservative Bewerber Alejandro Giammattei mit gut 15 und der ehemalige UN-Funktionär Edmond Mulet mit knapp 13 Prozent der Stimmen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.06.2019, Seite 7, Ausland

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