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Irak gegen schnelle Abschiebungen aus BRD

Berlin. Der irakische Ministerpräsident Adel Abdel Mahdi hat sich gegen überhastete Abschiebungen in sein Land ausgesprochen. Die BRD habe eine große Anzahl von Geflüchteten empfangen, was eine »gute und humanitäre Aktion« darstelle. Die Regierung in Bagdad sei »aus diversen Gründen« gegen »erzwungene Rückkehr und dagegen, dass man die Menschen an der Grenze ablädt«, sagte Abdel Mahdi laut dpa-Meldung vom Sonntag. Aktuell stellen immer noch jeden Monat mehr als 1.000 irakische Staatsbürger einen Asylantrag in Deutschland. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.05.2019, Seite 2, Ausland

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