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Rückkehr jesidischer IS-Opfer erleichtert

Erbil. Vom »Islamischen Staat« (IS) verschleppte Jesidinnen und ihre in Gefangenschaft geborenen Kinder sollen leichter in den Irak zurückkehren können. Der Hohe Jesidische Geistliche Rat teilte mit, dass traumatisierte und misshandelte Personen aufgenommen würden. Das Schicksal von knapp 3.000 Frauen ist noch unklar. Nach Schätzungen sollen etwa 200 Kinder in Gefangenschaft geboren sein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.04.2019, Seite 6, Ausland

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