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Keine Ergebnisse nach EVP-Treffen

Budapest. Im Streit um einen Ausschluss der ungarischen ultrarechten Fidesz-Partei aus der Europäischen Volkspartei (EVP) gibt es auch nach dem Gespräch am gestrigen Dienstag zwischen EVP-Fraktionschef und Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Manfred Weber (CSU), und Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban keinen Durchbruch. Weber hatte zuletzt drei Bedingungen gestellt: Orban solle die Kampagne gegen EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker stoppen, sich bei den anderen EVP-Parteien entschuldigen und die Zentraleuropäische Universität (CEU) dauerhaft in Budapest belassen. Ob Orban sich darauf eingelassen hat, sagte Weber am Dienstag nicht. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2019, Seite 2, Ausland

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