Zum Inhalt der Seite

Ägyptische Polizei tötet angebliche Terroristen

Kairo. Die ägyptische Polizei hat bei Schusswechseln in der Nähe von Kairo nach offiziellen Angaben sieben Menschen getötet. Bei ihnen handele es sich um Terroristen, teilte das ägyptische Innenministerium am Donnerstag mit. Drei von ihnen seien aufgeflogen, als sie in Giseh bei Kairo einen Sprengsatz plazieren wollten. Bei der Festnahme kam es demnach zu einem Schusswechsel, bei dem die Männer getötet wurden. Vier weitere Männer starben den Angaben zufolge bei einer anschließenden Razzia in einer Wohnung. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 08.03.2019, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!