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Patientenbeauftragte für Widerspruchslösung

Berlin. Um die Zahl der Organspenden zu erhöhen, hat sich die neue Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Claudia Schmidtke (CDU), hinter Forderungen nach Einführung der Widerspruchslösung bei Organspenden gestellt. Dabei gilt eine Zustimmung als erteilt, wenn der Organspende nicht aktiv widersprochen wurde. Auch in diesem Fall »bleibt die Spende wie bisher freiwillig«, sagte Schmidtke der Neuen Osnabrücker Zeitung (Dienstagausgabe). Die Beauftragte halte die Widerspruchslösung »für zumutbar«. Schmidtke vertritt damit dieselbe Position zur Neuregelung der Organspende in der BRD wie CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.02.2019, Seite 2, Inland

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