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2018 waren Tarifkämpfe konfliktreicher

Köln. Bei den Tarifverhandlungen in Deutschland hat es 2018 heftigere Konflikte gegeben als im Jahr zuvor. Das zeigt eine Studie des unternehmernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), über die zunächst die Rheinische Post am Donnerstag berichtete.

In einem Punktesystem wurden bestimmte Handlungen wie Streikdrohung, Aussperrung, Verhandlungsabbruch oder Warnstreik bewertet. Der so ermittelte Index stieg im vergangenen Jahr auf durchschnittlich 9,9 Punkte, fast das Dreifache des Vorjahreswerts von 3,5. Der Rekordwert von 17,8 Punkten des Streikjahrs 2015 wurde aber nicht erreicht. Untersucht wurden 22 Tarifverhandlungen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.01.2019, Seite 5, Inland

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