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Fünfte Tarifrunde für Airport-Sicherheitsdienst

Berlin. Die Tarifverhandlungen für die rund 23.000 Angestellten der privaten Flughafen-Sicherheitsdienste blieben am Mittwoch bis Redaktionsschluss noch ohne Ergebnis. Nach einem Monat Pause und mehreren Warnstreiks trafen sich Verdi und der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) zur fünften Runde am Verhandlungstisch. Die Gewerkschaft verlangt einen Stundenlohn von etwa 20 Euro und einen Tarifvertrag der bundesweit gilt. Nach Angaben von Verdi hatte der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen im Dezember zwei Erhöhungen um je 2,0 Prozent bei einer zweijährigen Vertragslaufzeit angeboten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.01.2019, Seite 2, Inland

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