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USA: Mehr Schutz für Flüchtlingskinder

Washington. Nach dem Tod zweier guatemaltekischer Flüchtlingskinder im Gewahrsam der US-Grenzpolizei hat die Regierung in Washington umfassende »Schutzmaßnahmen« angekündigt. Experten der US-Gesundheitsbehörden sollten sich mit dem Anstieg der Zahl »kranker Kinder, die unsere Grenze überqueren« befassen, erklärte US-Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen am Mittwoch. Sie sollten prüfen, wie sich Krankenhäuser in der Grenzregion zu Mexiko auf die neue Situation einstellen könnten. Die medizinische Abteilung der US-Küstenwache sei angewiesen worden, Empfehlungen für medizinische Programme abzugeben. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.12.2018, Seite 6, Ausland

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