Zum Inhalt der Seite

Neues Flugzeug für Merkel

Berlin. Die Bundeswehr will Konsequenzen aus der Flugzeugpanne von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Reise zum G-20-Gipfel in Buenos Aires ziehen. »Dass die Kanzlerin verspätet zu G 20 kam, war bitter«, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gegenüber Bild am Sonntag. Die Bundeswehr hält demnach die Beschaffung eines dritten Langstreckenflugzeugs vom Typ A330 oder A350 für erforderlich. Die Kosten für den Kauf eines solchen Airbus liegen je nach Ausstattung und Alter zwischen 200 und 300 Millionen Euro. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 17.12.2018, Seite 4, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!