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GDL und Bahn in vierter Verhandlungsrunde

Berlin. Bei den Tarifverhandlungen für die rund 36.000 Beschäftigten des Zugpersonals der Deutschen Bahn haben am Montag die Themen Einsatzpläne und Pausen im Mittelpunkt gestanden. Der Vorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Claus Weselsky, verlangte ein Angebot zur Arbeitszeit. Pausen im Zug und auswärtige Übernachtungen des Personals müssten verringert werden. Die GDL fordert zudem 7,5 Prozent mehr Geld bei 24 Monaten Vertragslaufzeit sowie höhere Nacht-, Sonn- und Feiertagszulagen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.12.2018, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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