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Zivile Opfer

Mehr Tote durch Landminen

Genf. Wie die Internationale Kampagne gegen Landminen am Dienstag in Genf mitteilte, wurden im vergangenen Jahr durch in der Erde versteckte Sprengkörper 2.793 Menschen getötet, weitere 4.400 wurden verletzt. Das ist eine dramatische Steigerung gegenüber dem Vorjahr, als rund 2.500 Todesopfer gezählt wurden, 2015 waren es noch etwa 1.900. Die Organisation geht davon aus, dass die Dunkelziffer deutlich höher ist. 87 Prozent der Toten und Verletzten im vergangenen Jahr waren Zivilisten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.11.2018, Seite 2, Ausland

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