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BAMF untersuchte 15.000 Handys
Frankfurt/Main. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat nach eigenen Angaben bislang 15.000 Handys von Asylbewerbern ausgewertet, um deren Herkunftsangaben zu überprüfen. BAMF-Vizepräsident Markus Richter sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Dienstagausgabe), dabei seien Fotos und Geodaten gesichtet worden. Bei rund zehn Prozent der Überprüften hätten sich offene Fragen ergeben. (AFP/jW)
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