Zum Inhalt der Seite

BAMF untersuchte 15.000 Handys

Frankfurt/Main. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat nach eigenen Angaben bislang 15.000 Handys von Asylbewerbern ausgewertet, um deren Herkunftsangaben zu überprüfen. BAMF-Vizepräsident Markus Richter sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Dienstagausgabe), dabei seien Fotos und Geodaten gesichtet worden. Bei rund zehn Prozent der Überprüften hätten sich offene Fragen ergeben. (AFP/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 07.11.2018, Seite 4, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen