Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

»Für ein Ende der US-Blockade gegen Kuba!« Kundgebung, Heute, 14 Uhr, US-Botschaft, Pariser Platz 2, Berlin. Veranstalter: FG BRD-Kuba

»Antifaschistischer und antirassistischer Ratschlag«. Aufgrund der Übergriffe auf Antifaschisten, politische Gegner und Asylunterkünfte sollen Menschen aus verschiedensten politischen Spektren zusammengebracht werden, um sich zu vernetzen und Gegenstrategien zu entwickeln. Heute, 2.11., 17 Uhr, Goetheschule, Pfarrberg 1, Eisenach. Info: ratschlag-thueringen.de

»Abrüsten statt aufrüsten! Unterzeichne jetzt!« Friedenskooperative und DGB (Münster) laden ein zu Referat und Diskussion mit Andreas Zumach (UN-Korrespondent), heute, 18 Uhr, Evangelische Studierendengemeinde, Breul 43, Münster. Info: abruesten.jetzt

»Nennen wir es Revolution!? 30 Jahre danach«. 1989 gab es viele radikaldemokratische Alternativvorstellungen, das Jahr brachte tiefgreifende Veränderungen für Menschen aus der DDR. Podiumsdebatte zu linker Geschichtsschreibung, heute, 2.11., 19 Uhr, am Sonnabend, 3.11., dann Workshops ab 10 Uhr, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Robert-Havemann-Saal, Greifswalder Str. 4, Berlin

»100 Jahre Novemberrevolution«. Auftaktkundgebung, Sonnabend, 3.11., 13.30 Uhr, Asmus-Bremer-Platz, Bündnisdemo »Auf der Route der Matrosen«, 14.30 Uhr, Platz der Kieler Matrosen, Raiffeisenstr. 2. Am Abend dann Podiumsdiskussion »Für eine Ostsee als Meer des Friedens«, 19 Uhr, Legienstr. 22, Kiel. Veranstalter: DKP

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 02.11.2018, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!