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Zusätzliche Mittel für UN-Programm

Berlin. Die Bundesrepublik stellt dem Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen zusätzliche 186 Millionen Euro wegen des Syrien-Krieges zur Verfügung. Das Geld solle dazu dienen, die von dem Konflikt betroffenen Menschen in Syrien und den Nachbarländern auch während der Wintermonate zu unterstützen, erklärte Außenminister Heiko Maas (SPD) am Mittwoch in Berlin vor einem Treffen mit WFP-Chef David Beasley. Die BRD war 2017 als Partnerland Syriens nach Angaben des Auswärtigen Amtes mit einer Gesamtsumme von insgesamt 830 Millionen Euro zweitgrößter bilateraler Geber für das Programm. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.10.2018, Seite 4, Inland

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