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Öcalan scheitert vor Gericht

Strasbourg. Der inhaftierte Chef der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Abdullah Öcalan, ist mit einer Beschwerde gegen Misshandlungen im Gefängnis gescheitert. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strasbourg wies seinen Antrag am Donnerstag als unzulässig zurück. Öcalan sitzt seit 1999 auf der Gefängnisinsel Imrali in der Türkei in Isolationshaft. Ankara wirft ihm Hochverrat, Mord und Bildung einer terroristischen Vereinigung vor. Vor dem EGMR hatte er geltend gemacht, dass er 2008 bei einer Durchsuchung seiner Zelle von Wärtern misshandelt worden sei. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.09.2018, Seite 2, Ausland

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