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Bank wegen Cum-Ex-Deals untersucht

Frankfurt am Main. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat Mitte Juli die DZ-Bank im sogenannten Cum-Ex-Skandal durchsucht. Eine Sprecherin des Zentralinstituts der Volks- und Raiffeisenbanken bestätigte am Donnerstag einen entsprechenden Bericht der Süddeutschen Zeitung. Demnach waren am 11. Juli zwei Dutzend Ermittler wegen Aktiengeschäften zu Lasten des Fiskus im Einsatz. Die DZ-Bank soll den Staat mit diesen Börsengeschäften nach Berechnungen der Finanzbehörden um 131 Millionen Euro geschädigt haben. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.08.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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