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Klage wegen Wahlfälschung in Simbabwe abgewiesen

Harare. Das Verfassungsgericht in Simbabwe hat eine Klage der Oppositionspartei MDC wegen angeblicher Manipulation bei den Präsidentenwahlen zurückgewiesen. Es gäbe keine Beweise für Fälschungen, so die Richter. Die Entscheidung des Gerichts sei einstimmig gewesen, teilte dessen Vorsitzender am Freitag mit. Emmerson Mnangagwa sei damit der rechtmäßige Gewinner der Präsidentenwahlen vom 30. Juni. Die MDC hatte den Wahlsieg Mnangagwas angefochten. Der hatte 50,8 Prozent der Stimmen erhalten, sein Kontrahent Nelson Chamisa 44,3 Prozent. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.08.2018, Seite 2, Ausland

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