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Guatemala: Lage nach Vulkanausbruch kritisch

Guatemala-Stadt. Einen Monat nach Ausbruch des Volcán de Fuego (Feuervulkan) in Guatemala sind noch mehr als 3.500 Menschen in Notunterkünften untergebracht. Die Regierung des mittelamerikanischen Landes baut derzeit nach eigenen Angaben einfache Holzhäuser für die Betroffenen. Über den Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlichte die Regierung Bilder von Soldaten, die auf eingeebneten Flächen Unterkünfte errichten. Bei dem Vulkanausbruch am 3. Juni waren nach Angaben des Katastrophenschutzes mindestens 113 Menschen ums Leben gekommen, außerdem gelten 197 weiterhin als vermisst. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.07.2018, Seite 7, Ausland

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