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Amnesty: Spirale der Gewalt in Kamerun

Jaunde. Die Gewalt im englischsprachigen Landesteil Kameruns zwischen Separatisten und Einsatzkräften droht Amnesty International (AI) zufolge weiter zu eskalieren. Polizei und Militär hätten willkürlich Menschen festgenommen, gefoltert und sogar getötet, erklärte die Menschenrechtsorganisation. Tausende Menschen seien daher außer Landes geflohen. Die Separatisten wiederum töteten Dutzende Sicherheitskräfte und schüchterten die Bevölkerung ein, wie AI am Dienstag in einem neuen Bericht erklärte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.06.2018, Seite 7, Ausland

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