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Dresden: Probleme bei Bombenentschärfung

Dresden. Wegen einer in Dresden gefundenen Weltkriegsbombe waren am Mittwoch 8.700 Menschen von einer Evakuierung betroffen. Im ersten Anlauf scheiterte die Entschärfung des Blindgängers. Wie die Polizei am Mittag mitteilte, mussten die Arbeiten unterbrochen werden, nachdem der mechanische Zünder freigelegt worden war. Nach Einschätzung der Experten sei die Explosionsgefahr höher als erwartet. Über das weitere Vorgehen sollte nach einer Beratung entschieden werden. Die 250 Kilogramm schwere Bombe englischer Bauart aus dem Zweiten Weltkrieg war am Vortag bei Bauarbeiten entdeckt worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.05.2018, Seite 4, Inland

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