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Zivilisten in Mali getötet

Bamako. Im westafrikanischen Mali haben mutmaßliche Dschihadisten Dutzende Menschen getötet. »Es gab 43 Tote innerhalb von zwei Tagen«, sagte Sidigui Ag Hamadi, ein Stammesvertreter in der Stadt Menaka, am Samstag. Er machte insbesondere die islamistischen Milizen »GATIA« und »MSA« für die Angriffe an der Grenze zum Niger verantwortlich, diese wiesen die Vorwürfe zurück. Die Vereinten Nationen haben insgesamt 13.000 Soldaten und Polizisten in Mali stationiert. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.04.2018, Seite 6, Ausland

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