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Brandstiftung: Geflüchtete verhaftet

Ulm. Nach einem Brandanschlag auf eine türkische Moschee in Ulm dauern die Ermittlungen weiter an. Als mutmaßliche Täter wurden vier Syrer verhaftet. Sie sollen als Geflüchtete in die BRD eingereist sein, wie der Sprecher der für politisch motivierte Straftaten zuständigen Staatsanwaltschaft in Stuttgart, Jan Holzner, am Dienstag sagte. Demnach habe einer der Beschuldigten die Tat bereits vergangene Woche eingeräumt. Zu der Annahme, dass die Brandstiftung aus Rache für das militärische Vorgehen der Türkei gegen Kurden im syrischen
Afrin verübt wurde, wollten sich die Ermittler bisher nicht äußern. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.04.2018, Seite 4, Inland

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