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Fahrscheinloser ÖPNV für 18 Milliarden Euro

Berlin. In der Debatte um einen fahrscheinlosen öffentlichen Nahverkehr schlägt die Partei Die Linke flächendeckende Angebote ab 2022 vor und fordert, dafür 18 Milliarden Euro pro Jahr auszugeben. Die Kommunen und ÖPNV-Verbünde müssten erhebliche Unterstützung vom Bund für sogenannte Nulltarife bekommen, wie Koparteichef Bernd Riexinger am Mittwoch gegenüber der Deutschen Presseagentur ausführte. Außerdem brauche es eine bessere Bezahlung des Fahrpersonals, so Riexinger. In einer ersten Phase soll ab 2019 in 15 Städten fahrscheinloser ÖPNV erprobt und die Infrastruktur ausgebaut werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.02.2018, Seite 5, Inland

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