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Suche nach Flüchtlingen vor Melilla eingestellt

Melilla. Nach dem Unglück eines Bootes mit Migranten vor der spanischen Exklave Melilla in Nordafrika mit Dutzenden Toten ist die Suche nach weiteren Vermissten am Montag eingestellt worden. Insgesamt seien 47 Menschen an Bord des am Wochenende gekenterten Bootes gewesen, berichtete die Zeitung El Faro del Melilla unter Berufung auf Einsatzkräfte und Hilfsorganisationen. 21 seien geborgen worden, 26 würden im Meer vermisst, schrieb eine Mitarbeiterin der spanischen NGO »Caminando Fronteras« auf Twitter. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.02.2018, Seite 6, Ausland

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