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Freiberg beantragt Zuzugsstopp

Freiberg. Die sächsische Stadt Freiberg will für vier Jahre keine Geflüchteten mehr aufnehmen. Einen entsprechenden Antrag will die Kommune nun bei den zuständigen Behörden in Sachsen einreichen. Der Stadtrat machte am Donnerstag abend den Weg dafür frei. Damit reagierte die Stadt darauf, dass sie nach eigenen Angaben bei der Integration an ihre Kapazitätsgrenze gekommen sei. »Der angestrebte Zuzugsstopp ist kein Nein zu Flüchtlingen, sondern ein Nein zur Asylpolitik des Landkreises«, erklärte Oberbürgermeister Sven Krüger (SPD). (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.02.2018, Seite 4, Inland

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