-
10.01.2018
- → Sport
Einspruch
Lausanne. Der stellvertretende russische Ministerpräsident Witali Mutko hat wie angekündigt beim Internationalen Sportgerichtshof (CAS) Einspruch gegen seine lebenslange Sperre für Olympische Spiele eingelegt. Das bestätigte der CAS am Dienstag in Lausanne. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hatte den langjährigen Sportminister Anfang Dezember gesperrt. Er soll mitverantwortlich für systematisches Doping russischer Athleten, vor allem bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 sein. Ende Dezember war Mutko zudem als Cheforganisator der Fußball-WM 2018 in Russland zurückgetreten. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!