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VW stellt Investitionsplan vor

Wolfsburg. Der Volkswagen-Konzern sieht sich nach der Dieselaffäre weiter auf dem Weg in die Normalität. In den vergangenen zwei Jahren sei der Konzern im Krisenmodus gefahren, sagte Vorstandschef Matthias Müller am Mittwoch auf einer Betriebsversammlung in Wolfsburg. »Erstmals seit 2014 haben wir uns wieder eine Fünfjahresplanung zugetraut und damit die Leitplanken bis 2022 für Produkte, Werke und Investitionen gesetzt«, sagte der VW-Chef zur kürzlich verabschiedeten Investitionsplanung. Müller rechnet im laufenden Jahr mit einem neuen Rekordwert beim Autoabsatz. »Ich gehe davon aus, dass auch die verbliebenen beiden Monate den starken Trend bestätigen. Und dass wir das Jahr 2017 mit einem neuen Bestwert werden abschließen können«, sagte Müller. 2016 hatte VW mit 10,3 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen Toyota den weltweiten Spitzenplatz abgeluchst – trotz Dieselskandal. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.11.2017, Seite 5, Inland

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