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Documenta

Entspanntes Scheitern

Das Millionendefizit der 14. Documenta ist am Nebenstandort Athen entstanden, wie die Stadt Kassel mitteilte. Wirtschaftsprüfer hätten festgestellt, dass dort Budgets bei Personal-, Transport-, Raum- und Sicherheitskosten überschritten wurden. Ohne den Nebenstandort hätte die Kunstschau mit einem »positiven Ergebnis« abgeschlossen. Documenta-Leiter Adam Szymczyk hält die Empörung über die gut fünf Millionen Euro Defizit für »übertrieben«, wie er der Zeitschrift Monopol sagte: »Wenn jemand die Documenta für gescheitert hält, finde ich das auch in Ordnung. Ich habe kein Problem mit dem Scheitern.«(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.11.2017, Seite 10, Feuilleton

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