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Polizeigewerkschafter fordert Datenaustausch

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat einen intensivierten Austausch zwischen den Inlandsgeheimdiensten der im Schengener Abkommen verbundenen Nationen gefordert. »Nur im engen Zusammenspiel der Geheimdienste können wir Terrorpläne frühzeitig aufdecken«, sagte der GdP-Vorsitzende Oliver Malchow den Zeitungen des »Redaktionsnetzwerks Deutschland« (Donnerstagausgaben). Schengen müsse dem »grenzüberschreitenden Austausch« von Geheimdienstinformationen dienen. Bei der Verhaftung eines »Gefährders« in Schwerin am Dienstag sei der entscheidende Hinweis demnach von einem ausländischen Geheimdienst gekommen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.11.2017, Seite 4, Inland

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