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Berliner Sony Center wieder verkauft

Berlin. Das Sony Center in Berlin wechselt erneut den Besitzer. Ein kanadischer Pensionsfonds und eine US-»Heuschrecke« übernehmen den Gebäudekomplex am Potsdamer Platz für 1,1 Milliarden Euro vom südkoreanischen Fonds NPS. Oxford Properties ist eine Gesellschaft des Pensionsfonds für kommunale Angestellte in Ontario, Madison International Realty ein New Yorker Private Equity Riese. Zu den wichtigsten Nutzern des Komplexes gehören die Deutsche Bahn, Facebook und Sanofi. NPS hatte das Sony Center im Jahr 2010 Insidern zufolge deutlich günstiger von der Investmentbank Morgan Stanley gekauft. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.10.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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