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Gerichtsprozess wegen Elbvertiefung

Leipzig. Die Elbvertiefung kommt wieder vor dem Bundesverwaltungsgericht auf den Prüfstand. Das Leipziger Gericht hat dafür am 16. November und am 13. Dezember Verhandlungstermine angesetzt. Mehrere Privatpersonen und Jagdverbände sowie die Städte Otterndorf und Cuxhaven hatten geklagt. In den erstinstanzlichen Verfahren soll es um den Planfeststellungsbeschluss der Wasserstraßen- und Schiffahrtsdirektion und der Stadt Hamburg vom April 2012 gehen. Mehrere Anwohner fürchten, dass der Elbhang durch die geplante Vertiefung abrutschen könnte; die Kommunen argumentieren, dass die Deiche nicht mehr sicher seien. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.09.2017, Seite 5, Inland

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