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AfD klagt gegen Stadt Nürnberg

Nürnberg. Im Streit über einen geplanten Auftritt des AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland hat die rechte Partei am Mittwoch beim Verwaltungsgericht Ansbach einen Eilantrag eingereicht, wie das Gericht mitteilte. Der Antrag richtet sich gegen die Kündigung des Mietvertrags für den Veranstaltungsort, die Meistersingerhalle in Nürnberg. Hintergrund sind rassistische Äußerungen Gaulands über die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), die Gauland »in Anatolien entsorgen« lassen wollte. Die Stadt Nürnberg sieht durch Gaulands Auftritt ihr Ansehen als »Stadt der Menschenrechte« in Gefahr. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.09.2017, Seite 4, Inland

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