Zum Inhalt der Seite

Regierung legt Finanzplan bis 2021 vor

Berlin. Die Bundesregierung hat den Finanzplan des Bundes für die Jahre 2017 bis 2021 vorgelegt. Dies teilte die Bundestagsverwaltung am Montag mit. Ausgaben und Einnahmen sollen demnach von 329,1 Milliarden Euro auf 356,8 Milliarden Euro im Jahr 2021 steigen. Eine Neuverschuldung ist nicht vorgesehen. Die Schuldenstandsquote soll von 66,25 Prozent des BIP auf 57 Prozent im Jahr 2021 fallen. Größter Ausgabeposten sind demnach die Rentenversicherungsleistungen. Sie steigen von 91 Milliarden Euro auf 103,3 Milliarden Euro im Jahr 2021. (jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 05.09.2017, Seite 5, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!