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Mieterbund von Wahlkampf enttäuscht
Berlin. Für Mieter in Großstädten ist der Bundestagswahlkampf aus Sicht des Deutschen Mieterbunds bislang eine Enttäuschung. Dessen Geschäftsführer Ulrich Ropertz beklagte am Sonntag gegenüber dpa, dass die Union sich auf Eigentumsförderung festgelegt habe, und »die SPD geht diese offene Flanke nicht an«. Sogar die Bundesregierung geht davon aus, dass 350.000 Wohnungen pro Jahr neu gebaut werden müssen. Diese Anforderung werde www.jungewelt.de/artikel/311993.es-fehlt-eine-gro%C3%9Fstadt.html">andauernd um mindestens 140.000 Wohnungen verfehlt. (dpa/jW)
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