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31.08.2017
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Suizid von früherem Al-Nusra-Kämpfer?
Hamburg. Ein früherer Al-Nusra-Kämpfer, der seit Juni in Hamburg in Untersuchungshaft saß, ist am Mittwoch tot in seiner Zelle entdeckt worden. Nach ersten Erkenntnissen hat sich der 40jährige erhängt, wie die Justizbehörde mitteilte. Noch am 25. August beim Gespräch mit dem Psychologischen Dienst seien keine Suizidabsichten erkennbar gewesen. Der Mann soll sich mit drei anderen spätestens im November 2012 der Al-Nusra-Front angeschlossen haben. Den Männern wird vorgeworfen, an Kämpfen gegen syrische Regierungstruppen und die kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG teilgenommen oder die Al-Qaida-nahen Milizen dabei unterstützt zu haben. (dpa/jW)
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