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Krise in Kosovo hält weiterhin an

Pristina. Zweieinhalb Monate nach der Parlamentswahl rutscht die Region Kosovo, die sich mit westlicher Hilfe von Serbien abgespalten hat und 2008 einseitig und völkerrechtswidrig für unabhängig erklärte, immer weiter in die Krise. Der Volksvertretung in Pristina gelang es auch am Donnerstag nicht, einen Präsidenten und eine neue Regierung zu wählen. Das Parteienbündnis PAN, das als stärkste Kraft aus der Wahl im Juni hervorgegangen war, konnte erneut keine Mehrheit von 61 der 120 Abgeordneten zustande bringen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.08.2017, Seite 7, Ausland

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