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Neun Tote auf den ­Philippinen

Manila. Im Süden der Philippinen sind neun Menschen von Kämpfern der islamistischen Miliz Abu Sayyaf getötet worden. Weitere 16 Menschen wurden verletzt, wie die Polizei am Montag berichtete. In einem Ort der Provinz Basilan hätten etwa 100 Angreifer wahllos das Feuer eröffnet. Zudem zündeten sie eine Kindertagesstätte und mehrere Häuser an. Das Militär wertete den Überfall als Vergeltung für die unter Präsident Rodrigo Duterte vermehrten Antiterroreinsätze. Abu Sayyaf kämpft für einen eigenen muslimischen Staat und finanziert sich mit Entführungen.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.08.2017, Seite 2, Ausland

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