-
15.08.2017
- → Ausland
Millionen im Kongo von Hunger bedroht
Kinshasa. Wegen andauernder Gewalt in der Demokratischen Republik Kongo sind der UNO zufolge fast acht Millionen Menschen von Hunger bedroht. 7,7 Millionen Menschen, mehr als ein Zehntel der ländlichen Bevölkerung des großen zentralafrikanischen Landes, benötigten dringend Nahrungsmittelhilfe, wie das UN-Welternährungsprogramm und die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation am Montag mitteilten. Vor einem Jahr waren es demnach noch 5,9 Millionen Menschen. Rund 1,5 Millionen Menschen litten bereits akut unter Hunger. Auslöser sei die Gewalt in Zentral- und Ostkongo. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!