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Fall Yücel: Die Welt klagt in Strasbourg

Berlin. Im Fall des in der Türkei wegen »Terrorpropaganda« inhaftierten Journalisten Deniz Yücel hat seine Firma Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg eingereicht. Der Verlag Welt N24 GmbH beanstande eine Verletzung seiner Presse- und Berichterstattungsfreiheit, berichtete die Welt am Samstag. Die grundlose, mittlerweile ein halbes Jahr andauernde Inhaftierung des Welt-Korrespondenten mache »eine unmittelbare Vor-Ort-Berichterstattung aus der Türkei unmöglich«, hieß es zur Begründung. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.08.2017, Seite 4, Inland

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