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Lettische Banken handelten mit Nordkorea

Riga. Wegen ihrer Rolle bei der Umgehung von Sanktionen gegen Nordkorea müssen drei lettische Banken zusammen mehr als 640.000 Euro Strafe zahlen. Nach Angaben der Finanz- und Kapitalmarktkommission in Riga wurden zwischen 2009 und 2016 mehrmals Finanzmittel der Regierung in Pjöngjang über die Geldinstitute in dem baltischen EU- und Euro-Land kanalisiert. Bei ihren Ermittlungen arbeiteten die lettischen Bankenaufseher mit der US-Bundespolizei FBI zusammen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.06.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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