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BKA ermittelt nach ­weltweiter Cyberattacke

Berlin. Nach einer weltweiten Welle von Cyberangriffen mit einer erpresserischen Software ist das genaue Ausmaß der Schäden in Deutschland noch unklar. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rechnet erst in den kommenden Tagen mit einem Überblick. Die von der Attacke betroffene Deutsche Bahn kämpfte am Sonntag noch immer mit deren Auswirkungen. Das Bundeskriminalamt (BKA) leitete Ermittlungen ein. Ein Bahn-Sprecher sagte, dass die betroffenen digitalen Anzeigetafeln »noch einige Zeit« gestört bleiben würden. Das liege daran, dass deren Software nicht zentral gesteuert werde.(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.05.2017, Seite 2, Inland

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