Euro-Raum mit geringem Wirtschaftswachstum
Luxemburg. China enteilt weiter: Im Euro-Raum hat sich das gemächliche Wirtschaftswachstum in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres fortgesetzt. Wie das EU-Statistikamt Eurostat am Mittwoch mitteilte, wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der 19 Staaten der Währungsunion von Januar bis März um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.
Und selbst die karge Wachstumsrate ist weitgehend mit Doping erkauft. Denn Fachleute sehen die Konjunktur in der Euro-Zone nicht zuletzt durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank verursacht. In China sind derzeit wieder BIP-Zuwachsraten um die sieben Prozent an der Tagesordnung. (dpa/Reuters/jW)
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