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Ecuador
Moreno fordert von Assange Zurückhaltung
Quito. Ecuadors künftiger Präsident Lenín Moreno hat Wikileaks-Gründer Julian Assange aufgefordert, sich mit Kommentaren zur ecuadorianischen Innenpolitik zurückzuhalten. Assange harrt seit 2012 in der Botschaft des südamerikanischen Landes in London aus. Assange hatte Morenos unterlegenem Rivalen Guillermo Lasso über Twitter eine Frist gesetzt, »sich in den kommenden 30 Tagen (mit oder ohne seine Millionen auf Offshore-Konten) aus Ecuador zurückzuziehen«. Am Dienstag erklärte Assange, dabei habe es sich um einen »Scherz« gehandelt. (AFP/jW)
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