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Syrien-Gespräche: Fronten verhärtet
Genf. Bei den neuen Syrien-Friedensgesprächen unter Vermittlung der UN in Genf haben Vertreter der Regierung und der Aufständischen gegenseitige Vorwürfe erhoben. Syriens UN-Botschafter Baschar Al-Dschafari verurteilte am Freitag die jüngsten Kämpfe bei Damaskus, wo Aufständische heftige Gefechte ausgelöst hatten. Er bezeichnete Teile der in Genf vertretenen Gruppen als Terroristen. Der Leiter der Delegation der Regierungsgegner, Nasser Al-Hariri, forderte ein Vorgehen gegen alle Kräfte, die Verbrechen in Syrien begangen hätten. Dazu zähle er auch den Präsidenten. (dpa/jW)
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