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Dutzende Tote bei Explosion in Mossul

Mossul. Bei einer Explosion während der Offensive gegen den »Islamischen Staat« im Westen der nordirakischen Großstadt Mossul sind mehreren Berichten zufolge mehr als hundert Zivilisten getötet worden. Ein irakischer General erklärte am Donnerstag, unter Gebäudetrümmern im Viertel Al-Dschadida seien 108 Leichen geborgen worden, darunter Frauen und Kinder. Unklar ist die Ursache der Explosion. Laut Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind allein in der Altstadt der Stadt rund 400.000 Menschen eingeschlossen. In der gesamten Kampfzone würden sich noch insgesamt 600.000 Menschen aufhalten. (AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.03.2017, Seite 2, Ausland

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